Beeren – die Sommerfrüchte

Außerordentlich gesund

Beerenfrüchte wachsen in gemäßigten Klimazonen, ihre Früchte reifen in den Sommerwochen. In Deutschland reifen zuerst die Erdbeeren, danach Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren und zuletzt Brombeeren. Ausgereifte Früchte sind fruchtzuckerhaltig und dadurch sehr oft ausgesprochen süß. Darüber hinaus ist diese den Sommer versüßende Produktpalette außerordentlich gesund.

Dank ihrer vielen herausragenden Inhaltsstoffe (Vitamine C, B3 und B5, Karotene, Folsäure, Pflanzenschutzstoffe, Kalium und Kalzium) stärken Beerenfrüchte das Immunsystem, regen den Stoffwechsel an und wirken regelrecht energiespendend und vitalisierend – Eigenschaften, die man gerade in der schönsten Jahreszeit gebrauchen kann. Beerenobst kann im rohen und gegarten Zustand verzehrt werden und eignet sich besonders gut zur Herstellung von köstlichen Süßspeisen und Obstkuchen.

Insbesondere der gesundheitliche Aspekt von Beerenobst wirkt in zunehmendem Maße auf das Ernährungsbewusstsein der Menschen ein und beeinflusst den Absatz positiv. Im Jahre 2001 landete beim Gesamtverbrauch die Gruppe der Beerenfrüchte gleich nach Äpfeln und Bananen auf dem dritten Platz. Mehr als 6,3 kg Beerenobst pro Kopf verbrauchte die Bevölkerung der Bundesrepublik. Das ergibt insgesamt 522.000 t  Früchte.

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